Hey-Mum

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Hey!

Schön, dass Du da bist! Du bist schwanger und auf der Suche nach Unterstützung in Deiner Schwangerschaft und / oder vor allem für die Zeit danach? Dann bist Du hier genau richtig! Wir möchten, dass Du die magische erste Zeit nach der Geburt in vollen Zügen genießen kannst, Dich in Deine Rolle als Mama hineinfindest und auch Dein Baby die Zeit bekommt, die es braucht, um hier bei uns auf der Welt gut anzukommen. Dabei möchten wir Dich unterstützen, indem wir Dir in den ersten Wochen als  Mütterpflegerinnen zur Seite stehen.

Wir freuen uns auf Deine Anfrage,
Deine Kirsten und Nele

Was genau macht eine Mütterpflegerin?

Eine Mütterpflegerin betreut und unterstützt Frauen in der Schwangerschaft und Mütter, die kurz zuvor entbunden haben. Eine Mütterpflegerin hat Fachkenntnisse über Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett und unterstützt die Mutter je nach Bedarf durch Zuhören und Gespräche, Entspannungsmassagen und Anleitung zu Rückbildungsgymnastik, Kochen von stillfreundlicher Nahrung oder die Betreuung von größeren Geschwisterkindern. Die Zeit nach der Geburt ist körperlich und psychisch für die Mutter und die gesamte Familie eine Ausnahmesituation und stellt oft eine Überforderung dar. Ein natürlicher Erschöpfungszustand ist die Regel. Zeit zum Ausruhen, Entspannen und Einstellen auf die neue Situation ist existenziell wichtig, damit die Mutter, das Neugeborene und – falls vorhanden – die gesamte Familie, der Vater und gegebenenfalls Geschwisterkinder, gut in die neue Lebensphase hineinwachsen können. So kann späteren Komplikationen, wie Stillproblemen, Depressionen, anderen gesundheitlichen Problemen oder Bindungsunterbrechungen, vorgebeugt werden. Zusätzlich gibt sie Hinweise zum Umgang mit dem Säugling, berät in Stillfragen oder hilft beim Ausfüllen von Anträgen, die im Zusammenhang mit der neuen Familiensituation stehen. 

In Deutschland ist der Beruf der Mütterpflegerin noch nicht sehr verbreitet. Hier hat jede Frau Anspruch auf die Wochenbett-Betreuung durch eine Hebamme. Aufgrund des akuten Hebammenmangels in Deutschland gestaltet es sich jedoch für immer mehr Frauen sehr schwierig eine Hebamme für die Nachsorge im Wochenbett zu finden. Die Arbeit der Mütterpflegerinnen kann und soll keine Hebammenarbeit ersetzen, jedoch diese gezielt unterstützen und ergänzen. Wenn Hebammen und Mütterpflegerinnen gemeinsam arbeiten ist es den Hebammen möglich mehr Frauen zu betreuen und so die aktuelle Versorgungslücke zu schließen.

Mehr Informationen findest Du hier: